07.03.2014
Politischer Aschermittwoch 2014 auf dem Adlersberg ein voller Erfolg

07.03.2014

er traditionelle politische Aschermittwoch der Freien Wähler am Adlersberg stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Kommunalwahl. Hauptredner war neben der Landtagsabgeordneten und Landratskandidatin Tanja Schweiger der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Stadtrat und OB Kandidat Ludwig Artinger. Er ging in seiner kämpferischen Rede mit den Wahlversprechungen  der CSU als der SPD hart ins Gericht.

Ludwig Artinger: „In der Friedenstraße wirbt die CSU im Stakkato mit: 10.000 neue Wohnungen, Stadtbahn, Metrobus, 5 Millionen zur Verbesserung des Radverkehrs, kostenfreies zweites Kindergartenjahr. Da werden auf gut einen Kilometer so mir nichts dir nichts viele 100 Mio. ausgegeben. Man munkelt schon, dass die Friedenstraße am 1.4. in „Straße der leeren Versprechen“ umbenannt wird. Auf den Kern reduziert bedeuten diese Versprechen doch nur, dass die CSU es in den letzten 18 Jahren versäumt hat, Wohnungen zu bauen, den ÖPNV zu verbessern und beim Thema Radverkehr mit ihrer Blockadehaltung jeglichen Fortschritt in Sachen Radverkehr verhindert hat.“

Dem OB Kandidaten der SPD warf Ludwig Artinger mangelnde Kenntnisse der Gemeindeordnung vor. Für die Verwirklichung  all seiner Versprechungen, die stets mit dem Satz beginnen: „Wenn ich OB bin, “  sei der Stadtrat und nicht der OB zuständig. Nachdem ihm die CSU als Koalitionspartner abhanden gekommen sei, werde ihm die Umsetzung seiner Versprechen nur mit einer absoluten Mehrheit der SPD möglich sein.

Die wahrheitswidrige Äußerung des OB Kandidaten der SPD in einer Podiumsdiskussion der Naturschutzverbände vor 2 Wochen, wonach er der einzige gewesen sei, der gegen ein RKK am Ernst-Reuter-Platz gestimmt habe, bezeichnete Ludwig Artinger als sehr bemerkenswert und zugleich bedenklich.

Ludwig Artinger: „ Regensburg braucht einen Kapitän, der den großen Tanker Regensburg auch bei schwieriger See sicher in den Hafen steuert und nicht gleich von Bord geht, wenn der Wind rau wird.“