12.11.2021
Die Freien Wähler haben zusammen mit der Regensburger Koalition die Vordimensionierung einer einstöckigen Parkebene am unteren Wöhrd inszeniert.

Vordimensionierung einer einstöckigen Parkebene am unteren Wöhrd, altes Eisstadion. 

Die im Entwurf ersichtliche Parkfläche besteht aus zwei Teilen mit einer gesamten Kapazität von 626 zusätzlichen Parkplätzen.

Durch die Einbindung der Fahrbahnrampe zur Nibelungenbrücke kann der Höhenunterschied weitgehend ausgeglichen werden. Die bestehende, untere Ebene wird weiterhin über seine bestehende Einfahrt genutzt. 

Die Pfosten der Stahlkonstruktion sind im Bereich des Grünstreifens, mittig der bisherigen Parkplatzreihen platziert. Die Aufteilung der Parkplätze bleibt somit, zumindest im Hauptteil der Fläche bestehen. 

Ringsum kann die Absturzzone mit Pflanzkübeln zur Begrünung, vor denen das Absturzgeländer nahezu unsichtbar installiert wird, ausgestattet sein. Hierdurch kann durch die Einsehbarkeit des Geländes und den Höhenunterschied zur benachbarten B15 der Eindruck entstehen, es würde sich bei der Parkebene um das natürliche Höhenniveau handeln. 

Die Parkebene kann in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt werden, um den Parkverkehr nicht vollständig zum Erliegen zu bringen. 

Eine leichte Demontage der Anlage kann in der Vorplanung mit einfachen Mitteln berücksichtigt werden. 

Nach groben Vorberechnungen werden etwas 2.300 t Stahl, sowie ca. 3.200 m³ Beton für die eingelegten Fahrbahnplatten benötigt. 

Quelle: Planungsgesellschaft mbH EZ35